ChatGPT probiert jetzt Kleidung an
Seit 1. Oktober 2026 zeigt ChatGPT bei Kleidung und Accessoires einen „Try on“-Button: Kunden laden ein Foto von sich hoch und sehen das Teil an sich. Hier steht, was belegt ist, wie Produkte dort hinkommen und was du jetzt tun kannst.
Stand: 11. Oktober 2026
Was belegt ist
- „Try on“ erscheint bei Kleidung und Accessoires in den Shopping-Ergebnissen von ChatGPT, im Web und in der App.
- Kunden laden ein Selfie oder Ganzkörperfoto hoch; ChatGPT speichert es für weitere Anproben (löschbar unter Einstellungen → Personalisierung → Referenzfotos).
- OpenAI sagt selbst: Das Bild garantiert keine Passform und keine Größe.
- Die Produkte werden laut OpenAI unabhängig ausgewählt, nicht als Werbung. Gerankt wird u. a. nach Verfügbarkeit, Preis und Qualität.
- Shopify-Shops sind über den Shopify Catalog automatisch angebunden. Andere Shops (z. B. WooCommerce) können bei OpenAI einen Produkt-Feed beantragen.
- In welchen Ländern „Try on“ schon läuft, nennt OpenAI nicht. Prüf es in deinem eigenen ChatGPT.
5 To-dos für deinen Mode-Shop
Prompt: So prüfst du deinen Shop selbst
Taucht dein Shop nicht auf, fehlen oft Produktdaten, oder der Shop ist für die KI nicht lesbar – das zeigt dir der Gratis-Check unten.
- Selbsttest in ChatGPT
„Ich suche [Produktart, z. B. eine dunkelblaue Leinenhose für Damen] bis [Preis] Euro. Zeig mir Angebote aus Onlineshops in Deutschland.“
Kann ChatGPT deinen Shop lesen?
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